Lutz Kommke - meine Yoga-Geschichte

 

Ich war über zwanzig Jahre in einem Großunternehmen im nationalen und internationalen  technischen Anlagenbau beschäftigt. Meine Yogapraxis hat mich in Zeiten großer beruflicher und privater Zerrissenheit begleitet und mich dabei unterstützt energetisch im Gleichgewicht zu bleiben. Sie hat mir besonders dann, wenn es mir schlecht ging, durch eine verbesserte Wahrnehmung geholfen die richtigen Entscheidungen zu treffen und somit Probleme zu lösen.  

Das Auflösen und Loslassen von alten Denk- und Handlungsmustern gehört zu den schwersten Dingen im Leben. Darum geht es in der Arbeit im Yoga.

Zum Yoga habe ich auf meinen ausgedehnten Reisen rund um die Welt gefunden. Und ich habe Menschen getroffen, die meine Neugier geweckt haben und mich inspirierten.

 

Meine Reisen führten mich auch immer wieder nach Indien, wo Yoga entstand. In Irland, wo ich für einige Zeit lebte, begann ich meine Praxis zu vertiefen und meine Hingabe zu steigern.
Im Laufe der Jahre habe ich die Wirkungen der Yogapraxis an mir in Körper, Geist und Seele festgestellt. Mein Verhältnis zu mir selbst und zu anderen hat sich verändert. Wertevorstellungen haben sich gewandelt. Manchen Dingen gegenüber bin ich feinfühliger und empfänglicher geworden – andere lehne ich inzwischen ab. Vorallem bin ich aber ruhiger, glücklicher und zufriedener geworden. 

Die jahrelange Praxis brachte es schrittweise mit sich zu unterrichten. Mit einer 4-jährigen Ausbildung beim Berufsverband der Yogalehrenden Deutschland (BDY) ließ ich mich nach einigen Jahren des Unterrichtens dann auch offiziell zum Yogalehrer ausbilden. Aus beruflicher Unzufriedenheit heraus und der Liebe zum Yoga, machte ich mich selbstständig und unterrichte seither Yoga hauptberuflich in meiner Yoga-Schule. 

 

 

 

 

 Der Weg zur eigenen Praxis mit der

"Tapas Gruppe"

immer mittwochs 18:00 Uhr

 In die Stille kommen... 

      ...mit den Kursen 

  "Prānāyāma & Meditation"

                      und

            "Yoga meditativ"

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